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<title>Knickschlepper</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Knickschlepper</span></h1>
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<p><b>Knickschlepper</b> sind <a href="Traktor" title="Traktor">Traktoren</a> mit einer <a href="Knicklenkung" title="Knicklenkung">Knicklenkung</a>. Es gibt sie zum einen als leistungsfähige Großschlepper für den Einsatz auf dem Feld und zum anderen als Klein- oder Schmalspurtraktoren für die Arbeit in Plantagen oder im Weinberg. Knickschlepper eignen sich auch gut für Zugaufgaben und Rückearbeiten in der Forstwirtschaft.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Bei Knickschleppern ist der <a href="Fahrgestell" title="Fahrgestell">Rahmen</a> zwischen der Vorder- und der Hinterachse geteilt und beide Teile sind durch ein <a href="Gelenk_(Technik)" title="Gelenk (Technik)">Gelenk</a> miteinander verbunden. Am Gelenk sind auf beiden Seiten <a href="Hydraulikzylinder" title="Hydraulikzylinder">Hydraulikzylinder</a> angebracht, die bei Drehung des <a href="Lenkrad" title="Lenkrad">Lenkrads</a> ein horizontales Verschwenken beider Fahrzeugteile bewirken und so zu einer Richtungsänderung des Schleppers führen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei älteren Traktoren erfolgt die Lenkkraftübertragung nicht hydraulisch, sondern mechanisch.
</p><p>Die einzelnen Räder von Schleppern mit Knicklenkung führen bei den allermeisten Modellen keine Lenkbewegung aus. Es gibt jedoch auch einzelne Traktoren, bei denen die Knicklenkung mit einer <a href="Achsschenkellenkung" class="mw-redirect" title="Achsschenkellenkung">Achsschenkellenkung</a> kombiniert ist (Beispiel NX-Baureihe von <a href="Valtra" title="Valtra">Valtra</a>).<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Räder an der Vorderachse und der Hinterachse sind bei Knickschleppern in der Regel gleich groß, wodurch sich eine Kopflastigkeit und damit eine bessere <a href="Gel%C3%A4ndeg%C3%A4ngigkeit" title="Geländegängigkeit">Geländegängigkeit</a> ergibt. Und meist verfügen sie für eine gesteigerte <a href="Traktion_(Antrieb)" title="Traktion (Antrieb)">Traktion</a> über <a href="Allradantrieb" title="Allradantrieb">Allradantrieb</a>.<sup id="cite_ref-Fachbeitrag_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Fachbeitrag-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Häufig sind Knickschlepper zur Verbesserung der Fahreigenschaften im Gelände auch mit Radlastausgleich und <a href="Differentialsperre" class="mw-redirect" title="Differentialsperre">Differentialsperre</a> ausgestattet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vor-_und_Nachteile">Vor- und Nachteile</h2></div>

<p>Gegenüber Standardtraktoren mit Achsschenkellenkung haben Knickschlepper verschiedene Vor- und Nachteile. Der bedeutendste Vorteil ist, dass der <a href="Wendekreis_(Fahrzeug)" title="Wendekreis (Fahrzeug)">Wendekreisdurchmesser</a> sowohl bei kurzen als auch bei großen Radständen im Vergleich erheblich geringer ist und damit auch bei beengten Platzverhältnissen ein Wenden in einem Zug ermöglicht wird.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zudem bewirkt die Knicklenkung einen sogenannten „Nachlaufeffekt“. Das bedeutet, die Hinterräder folgen in Kurvenfahrten den Spuren der Vorderräder, sie sind also spurtreu.
</p><p>Des Weiteren ist vorteilhaft, dass Richtungsänderungen auch im Stand vorgenommen werden können und sich der Traktor damit beispielsweise bei Einsatz des <a href="Frontlader_(Traktor)" title="Frontlader (Traktor)">Frontladers</a> oder bei Rückearbeiten präzise manövrieren lässt. Darüber hinaus hat der Knickschlepper bei Kurvenfahrt auch bei nachgiebigen Böden eine hohe Zugkraft bei vergleichsweise geringem Leistungsbedarf.<sup id="cite_ref-Dudziński22_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Dudziński22-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Und durch die kopflastige Bauweise kann im Gelände eine gute Steigfähigkeit von 50 bis 55&nbsp;% erreicht werden.<sup id="cite_ref-Fachbeitrag_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-Fachbeitrag-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dies macht den Knickschlepper auch für Einsätze in Hanglagen (beispielsweise im Weinberg) tauglich.
</p><p>Neben den Vorteilen besitzen Knickschlepper einige Nachteile. So verlagert sich beim Abknicken des Rahmens der Schwerpunkt nach außen und die Kippgefahr des Traktors steigt damit insbesondere in unebenem Gelände oder in beladenem Zustand deutlich an. Dies wirkt sich auch nachteilig auf seine Eignung als <a href="Ger%C3%A4tetr%C3%A4ger" title="Geräteträger">Geräteträger</a> aus.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit Hilfe von aktiven Sicherheitssystemen kann die Standsicherheit etwas verbessert werden.<sup id="cite_ref-Dudziński25_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Dudziński25-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bedingt durch das Prinzip der Knicklenkung kann der Traktor nicht im <a href="Hundegang" class="mw-redirect" title="Hundegang">Hundegang</a> gefahren werden und auch Querfahrten sind nicht möglich. Darüber hinaus neigt der Knickschlepper bei höheren Geschwindigkeiten zu schlechterer Fahrstabilität. Der Fahrer eines Knickschleppers muss im Vergleich zum Traktor mit Achsschenkellenkung zudem eine höhere Lenkkraft aufbringen. Durch das automatische Auskuppeln der Antriebsachsen lässt sich der Lenkwiderstand jedoch etwas verringern und auch der Reifenverschleiß kann dadurch reduziert werden.<sup id="cite_ref-Dudziński25_9-1" class="reference"><a href="#cite_note-Dudziński25-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ein weiterer Nachteil tritt bei intensiver Bodenbearbeitung mit Dreipunktanbaugeräten auf. So wirkt sich jede Lenkbewegung auch auf das Anbaugerät und damit auf die Qualität der Bodenbearbeitung aus. Zufriedenstellende Arbeitsergebnisse werden nur erreicht, wenn das Anbaugerät an einem Anhängerbolzen freischwingend befestigt ist und mit Hilfe eines eigenen Fahrbockes über den Boden gezogen wird.<sup id="cite_ref-Dudziński27_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-Dudziński27-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>

<p>Eine Vorreiterrolle beim Bau von Knickschleppern nahm die Firma <a href="Heinrich_Lanz_AG" title="Heinrich Lanz AG">Lanz</a> mit dem zwischen 1923 und 1926 gebauten Modell HP ein.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es handelte sich damals um eine völlig neuartige Bauweise, die vor allem wegen ihrer Wendigkeit Anklang fand. Die Absatzzahlen des sog. Knicklenkers blieben jedoch gering und weder bei Lanz noch bei anderen Herstellern wurden in den nächsten Jahrzehnten weitere Knickschlepper auf den Markt gebracht.
</p><p>Erst nach dem <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> widmeten sich einige Hersteller wieder dem Bau von Knickschleppern. Dabei gab es mehrere örtlich voneinander getrennte Entwicklungswege. In Nordamerika erwiesen sich leistungsfähige Großschlepper mit Knicklenkung und Allradantrieb als sehr gut geeignet für die Bewirtschaftung der riesigen Ackerflächen. Zu dieser Erkenntnis gelangten dort zuerst die Wagner-Brüder aus Portland und begannen mit dem Bau von allradgetriebenen Knickschleppern in Kleinserie ab 1954.<sup id="cite_ref-Mößmer90_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-Mößmer90-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zum Durchbruch in den Vereinigten Staaten verhalfen dem Knickschlepper die von <a href="Steiger_(Traktorenhersteller)" title="Steiger (Traktorenhersteller)">Steiger</a> zunächst in der familieneigenen Scheune und ab 1969 in einer Fabrik gefertigten Großschlepper. In Kanada entstand mit <a href="Versatile" title="Versatile">Versatile</a> ebenfalls ein Unternehmen, das ab 1966 knickgelenkte und allradgetriebenen Großtraktoren fertigte. Beide Firmen überlebten die Absatzkrise von Großtraktoren in den 1980er Jahren nicht und wurden von anderen Traktorenherstellern übernommen, die den Bau von knickgelenkten Großtraktoren fortsetzten.<sup id="cite_ref-Mößmer91_13-0" class="reference"><a href="#cite_note-Mößmer91-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
In der Sowjetunion begann in den frühen 1960ern die Entwicklung und im September 1964 die Großserienfertigung des <a href="Kirowez_K-700" title="Kirowez K-700">Kirowez K-700</a>, der später zum <a href="Kirowez_K-700A" title="Kirowez K-700A">Kirowez K-700A</a> und zum <a href="Kirowez_K-701" title="Kirowez K-701">Kirowez K-701</a> mit Zwölfzylindermotor überarbeitet wurde. In den folgenden Jahrzehnten baute das <a href="Kirowwerk" title="Kirowwerk">Kirowwerk</a> fast eine halbe Million schwere Traktoren mit Knicklenkung.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein weiterer Vertreter dieser Bauart aus der Sowjetunion und später der Ukraine ist der im <a href="Charkiwer_Traktorenwerk" title="Charkiwer Traktorenwerk">Charkiwer Traktorenwerk</a> ab 1972 gebaute <a href="T-150K" title="T-150K">T-150K</a>.
In Westeuropa dagegen ging die Entwicklung einen etwas anderen Weg. Knickschlepper wurden und werden aufgrund ihrer Wendigkeit und Steigfähigkeit eher für Arbeiten in beengten Verhältnissen oder an Hanglagen vorgesehen.<sup id="cite_ref-Mößmer93_15-0" class="reference"><a href="#cite_note-Mößmer93-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Einige Hersteller spezialisierten sich daher auf den Bau von Kleintraktoren mit Knicklenkung und Allradantrieb. Zu den Pionieren zählt hierbei die Firma <a href="Holder_Maschinenbau" class="mw-redirect" title="Holder Maschinenbau">Holder</a>, die ab 1953 Schlepper mit Knicklenkung auf den Markt brachte. Konkurrenz bekam Holder 1963 mit der italienischen Firma <a href="Antonio_Carraro" title="Antonio Carraro">Antonio Carraro</a>. Später begannen auch <a href="Valpadana" title="Valpadana">Valpadana</a>, BCS sowie <a href="Pasquali_Macchine_Agricole" title="Pasquali Macchine Agricole">Pasquali</a> und Ferrari mit dem Bau von kleinen Knickschleppern.<sup id="cite_ref-Mößmer93_15-1" class="reference"><a href="#cite_note-Mößmer93-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Articulated_steering_tractors?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Knickschlepper</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Forstarchiv - Bände 45–46, 1974, Seite 140.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Schweizerische Zeitschrift für Forstwesen, Band 125, 1974, Seite 33.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Verein Deutscher Ingenieure: <i>Grundlagen der Landtechnik.</i> Band 27, 1977, Seite 192.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.agrarheute.com/technik/traktoren/knicklenker-valtra-nx-dlz-test-517840"><i>Knicklenker Valtra NX im dlz-Test.</i></a>, abgerufen am 25. November 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-Fachbeitrag-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Fachbeitrag_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Fachbeitrag_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://obstwein-technik.eu/Core?aktiveNavigationsID=879&amp;fachbetraegeID=459">Fachbeitrag: <i>Augen auf beim Schlepperkauf!</i></a>, abgerufen am 24. November 2023.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Verein Deutscher Ingenieure (Hrsg.): <i>Grundlagen der Landtechnik</i>, Band 35, 1981, Seite 81.</span>
</li>
<li id="cite_note-Dudziński22-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Dudziński22_7-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Piotr Dudziński: <i>Lenksysteme für Nutzfahrzeuge.</i> Springer-Verlag, Berlin, 2005, ISBN 3-540-22788-1, Seite 22.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Beiträge für die Forstwirtschaft, Band 21, 1987, Seite 49.</span>
</li>
<li id="cite_note-Dudziński25-9"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Dudziński25_9-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Dudziński25_9-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Piotr Dudziński: <i>Lenksysteme für Nutzfahrzeuge.</i> Springer-Verlag, Berlin, 2005, ISBN 3-540-22788-1, Seite 25.</span>
</li>
<li id="cite_note-Dudziński27-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Dudziński27_10-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Piotr Dudziński: <i>Lenksysteme für Nutzfahrzeuge.</i> Springer-Verlag, Berlin, 2005, ISBN 3-540-22788-1, Seite 27.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Udo Paulitz: <i>Die schönsten Traktor-Klassiker.</i> GeraMond-Verlag, München, 2008, ISBN 978-3-86245-665-9, Seite 26.</span>
</li>
<li id="cite_note-Mößmer90-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Mößmer90_12-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Albert Mößmer: <i>Die Traktor-Technikgeschichte.</i> GeraMond Verlag, München, 2011, ISBN 978-3-86245-607-9, Seite 90.</span>
</li>
<li id="cite_note-Mößmer91-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Mößmer91_13-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Albert Mößmer: <i>Die Traktor-Technikgeschichte.</i> GeraMond Verlag, München, 2011, ISBN 978-3-86245-607-9, Seite 91 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://kirovets-ptz.com/company/istoriya/">История тракторостроения Кировского завода</a> (russisch)</span>
</li>
<li id="cite_note-Mößmer93-15"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Mößmer93_15-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Mößmer93_15-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Albert Mößmer: <i>Die Traktor-Technikgeschichte.</i> GeraMond Verlag, München, 2011, ISBN 978-3-86245-607-9, Seite 93.</span>
</li>
</ol></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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